Intercon Spacetec

Bildstabilisierte Ferngläser


Fujinon Techno Stabi 12x32

Das 12x32 ist spürbar kleiner und leichter als das 14x40. Mit seinen 1.070g kann es auch längere Zeit problemos freihändig genutzt werden. Das Interessante an 12-facher Vergrößerung: Man kann auch ohne Stabilisierung beobachten, zwar mit Wahrnehmungsverlust, aber auch ohne Batterieverbrauch. Und wenn's um die Wurst geht, sorgt der Stabilisator für maximale Detailwahrnehmung, als ob man ein Stativ benutzt. Die Stabilisierung umfaßt 3 Grad, das reicht selbst für die Beobachtung vom fahrenden Motorboot aus. Spezielles Augenmerk wurde beim 12x32 auf sehr gute Schwenkeigenschaften gelegt. Das Beobachten eines fliegenden Vogels ist völlig problemlos. Die Optik liefert ein helles und kontrastreiches Bild. Das 60° große Gesichtsfeld ist auch mit Brille voll nutzbar. Das druckwasserdichte Fernglas gibt es wahlweise in Silber (siehe Bild) oder Schwarz.

 Tatsächliches Gesichtsfeld  
Scheinbares Gesichtsfeld60°
Stabilisierungsbereich+/- 3°
PupillenabstandB, 15mm
Nahbereich3.5m
Maße177 x 141 x 79 mm
Gewicht1070 g


Fujinon Techno Stabi 14x40

Mit Bildstabilisator


Fujinon Techno Stabi 14x40 (für größeres Bild anklicken, 36 KB)
Fujinon-Ferngläser sind bei Amateurastronomen weithin bekannt. Neben den bewährten FMT-SX Astronomiegläsern bietet Fujinon nun auch ein "bezahlbares" bildstabilisiertes Fernglas an. Das Techno Stabi 14x40 bietet die neueste Generation der Stabilisierung und repräsentiert den Stand der Technik.

Das Fujinon Techno-Stabi 14x40 eröffnet eine neue Dimension der ungebundenen, freihändigen Himmelsbeobachtung. Modernste Stabilisierungstechnik sorgt für ein ruhiges Bild in praktisch jeder Situation. Das erhöht die wahrnehmbare Grenzgröße von 9 auf 10! Damit sind 2,5 mal so viele Sterne sichtbar.
Der Ringnebel M57 ist nicht mehr nur ein schwacher Stern zwischen anderen Sternen, sondern als kleine Nebelscheibe deutlich sichtbar. Ähnlich ist es bei vielen schwächeren Messier-Galaxien, die freihändig nur mit einer Sternkarte identifiziert werden können. Mit dem Techno-Stabi sind die Galaxien im Virgohaufen von Sternen unterscheidbar. Viele kleine und schwache Wölkchen in der Milchstraße zeigen im Techno-Stabi Einzelsterne und erweisen sich als offene Sternhaufen. Bei guten Bedingungen ist sogar der Be-gleiter von M51 zu sehen.
All dies mit "nur" 40mm Öffnung und freihändig? Grenzgröße und Detailwahrnehmung werden vor allem durch die relativ hohe Vergrößerung erreicht. Und beim Techno-Stabi nutzt man diese verlustfrei, als ob man ein Stativ verwendet. Die Elektronik kompensiert Verkippungen bis +- 5 Grad. Nicht nur Muskelzittern wird komplett eliminiert, sondern auch Erschütterungen beim Beobachten aus fahrenden Autos und Booten. Auch bei Zenitbeobachtung ist das Bild immer ruhig und absolut frei von Regelunschärfen. So ist das Techno-Stabi nachts und auch tagsüber in der freihändigen Detailwahr-nehmung unübertroffen.
Auch der Beobachtungskomfort wird durch die Stabilisierung deutlich erhöht. Man verkrampft nicht beim Versuch, das Fernglas ruhig zu halten, sondern beobachtet völlig entspannt. Die Stabilisierung wird per Knopfdruck ein- und ausgeschaltet. Wird das Fernglas nicht bewegt, schaltet sich die Stabilisierung nach einer Minute aus. Ein Satz Akkus oder Batterien hält zwei bis drei Stunden.
Wie alle anderen Fujinon-Ferngläser ist auch das Techno-Stabi mit Stickstoff gefüllt und druckwasserdicht. Die phasenkorrigierende Beschichtung der Prismen und die EBC-Vergütung der Optik sorgen für ein Maximum an Transmission und Kontrast. Dank der Hartvergütung sind die Linsen problemlos zu reinigen.
Fujinon-typisch ist auch die optische Qualität. Sterne lassen sich absolut punktförmig scharfstellen. Der Bereich absoluter Schärfe geht fast bis zum Rand des Gesichtsfeldes. Der Einblick ist angenehm, das 56 Grad große Feld ist auch mit Brille voll überschaubar.

Tatsächliches Gesichtsfeld
Stabilisierungsbereich+/- 5°
Maße186 x 148 x 86 mm
Gewicht1300 g


Fujinon Stabiscope


Fujinon Stabiscope (für 
größeres Bild anklicken, 37 KB)
Das Fujinon Stabicospe liefert so ziemlich unter allen Umständen ein stabiles Bild. Die Stabilisierung erfolgt über ein Kreiselsystem, in das eine Zwischenoptik eingeklinkt oder ausgelassen werden kann. Ohne diesen Kreisel benutzt man das Stabiscope wie ein normales Fernglas, was z.B. das schnelle Aufsuchen von Objekten erlaubt, auch wenn diese sich schnell bewegen.

Nachdem man den Hebel zum Einklinken des Kreisels gedrückt hat, ist das Bild stabilisiert. Die Zwischenoptik "fliegt" sozusagen losgelöst vom Gehäuse und folgt Auslenkungen nur langsam und zäh. Selbst heftigste Schüttelbewegungen werden so ausgeglichen und der Beobachter hat ein ruhiges stehendes Bild. Auch wenn man im Gelände fährt, mit dem Hubschrauber fliegt oder gar mit dem Space Shuttle - das Stabiscope liefert ein scharfes, ruhiges Bild. Vibrationen und das Zittern aus der Hand sind natürlich kein Thema. Wie von Fujinon nicht anders zu erwarten, ist das Stabiscope druckwasserdicht, sehr robust und hat eine hervorragende optische Abbildungsleistung. Es stehen 2 Modelle mit 40mm Öffnung und 12- bzw. 16facher Vergrößerung zur Verfügung.


Seitenanfang ICS Startseite Schicken Sie uns eine e-mail
© Copyright 1994-2002 Martin Birkmaier / Intercon GmbH / D-86154 Augsburg